Lockdown-Resultat: Atemwegserkrankungen bei Kindern nehmen zu

Autorius: Karel Meissner Šaltinis: https://www.compact-online.de/... 2021-10-26 14:32:00, skaitė 198, komentavo 0

Lockdown-Resultat: Atemwegserkrankungen bei Kindern nehmen zu

Während Politik und Mainstream nach erneuter Verschärfung des Lockdowns und der Impfvorschriften schreien, wird bei Kindern das Immunsystem geschwächt. Ein Sprecher der Kinder- und Jugendärzte redet um den heißen Brei. Schlagende Argumente gegen das Pandemie-Regime finden Sie in COMPACT-Aktuell Corona-Diktatur: Wie unsere Freiheit stirbtHier bestellen.

Die Pandemie sei „überhaupt noch nicht vorbei”, jammert Regierungssprecher Steffen Seibert. Auch wenn die Inzidenz-Zahl nicht mehr ausschlaggebend sein soll: zur Panikmache taugt sie allemal. Aktuell liege sie nämlich laut RKI deutschlandweit bei 110,1. – Hat also alles nichts genutzt: Der Maulkorb, die Impfung? – Egal, weiter so: noch mehr impfen! Noch mehr 3G. Alles noch viel mehr. Und die Alten, so Seibert, sollen ihren Schuss gefälligst auffrischen lassen.

Die Impfdurchbrüche steigen derweil. Die Stadt Weimar will nicht länger bekanntgeben, wie viele ihrer Covid-Patienten auf der Intensivstation bereits vollständig geimpft sind – aus Sorge, die Zahlen könnten den Querdenkern nutzen, so der Bürgermeister. Die SPD will für die Corona-Maßnahmen im Winter eine „neue rechtliche Basis” schaffen, wie Fraktionschef Klaus Mützenich es ausdrückt. – Deutschland nach anderthalb Jahren Corona-Diktatur: alles wie am Anfang. Keine Aussicht auf Ende der Lockdown-Diktatur und des Apartheid-Terrors.

Da laufen nicht nur die Psychiatrien über. Inzwischen zeigt sich eine weitere Nebenwirkung, ein weiterer „Kollateralschaden”: Die Kleinen stürmen wegen Atemwegserkrankungen die Praxen der Kinderärzte. Jakob Maske, Pressesprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte sagte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Gefühlt ist jetzt schon Winter“. Auch wenn noch keine bundesweiten Zahlen vorlägen,

„lässt sich deutlich sagen: Es ist mehr zu tun als sonst zu dieser Jahreszeit.“

Die Kinderärzte gingen „schon jetzt auf dem Zahnfleisch“. Die Auslastung sei enorm. Der Grund: Infekte fordern  das Immunsystem der Kinder und beugen der Entwicklung von Allergien vor. Solche Immunisierungen hätten aufgrund der Lockdown-Maßnahmen seit zehn, elf Monaten nicht mehr stattgefunden. Diesen Effekt kennt man bereits aus Haushalten mit übermäßiger Hygiene:

„Kinder in besonders chemischen Haushalten, die sehr steril gehalten werden, entwickeln deutlich öfter Allergien.“

Im der Kita durchliefen Kinder durchschnittlich etwa 15 Infekten, die anschließend kaum mehr wiederkehrten. Das sei normal und dem Körper keineswegs abträglich. So weit, so nachvollziehbar. Aber dann beweist Maske klaren Mut zum Absurden: eine Schwächung des Immunsystems als Ursache könne er (ohne Begründung) ausschließen.

Dabei ist doch hinlänglich bekannt: wenn die Abwehrkräfte nicht gefordert werden, bilden die sich zurück. Ein körperliches Abwehrsystem, das wegen Maulkörben, Social Distancing und anderen Verhütungsmaßnahmen nicht provoziert wird, verliert an Schlagkraft. Ein Kommentator von jouwatch schrieb, bei dem Pressesprecher Maske sei der Name wohl Programm.

Berücksichtigt man die oben erwähnten  Regierungserklärungen, dürften die Maßnahmen noch verlängert, wenn nicht gesteigert werden.  Da wird noch manche Psyche, noch manches Immunsystem kollabieren.

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